歌词
Am Meer wo heut die Schiffe fahren
sitz´ ich schon seit Ewigkeiten
Die Wogen klingen wie Fanfaren
ich sehe dort den Strom der Zeiten
Schweigend steht ein Mann am Strand
den Blick auf weites Blau hinaus
Alleine einsam wie gebannt
lädt zögernd er die Waffe nach
Die Ängste aus dem Kopf sich schiessen
gesehn wie sie ins Meere fliessen
wir spüren wie sie dort verschwinden
wie sie die Tiefen überwinden
Wer sein Leben hier im Sand begraben
will es vergessen am Lebensabend
will mit Wellen abwärts schweben
sich mit Gezeiten nur bewegen
Wir wogen trübe schwarze Wogen
erzählt davon als ihr noch rein
im Bache seid zu Tal gezogen
und schliesslich lerntet Fluss zu sein
Wir wogen trübe schwarze Wogen
erzählt davon als ihr noch rein
im Bache seid zu Tal gezogen
und schliesslich lerntet Fluss zu sein
Der Mann am Strand sinkt auf die Knie
ein letzter Hilferuf "Jetzt oder nie( jetzt oder nie)"
doch dieser Tag er geht zu Ende
ein Tag im trüben Einerlei
Er reicht ein letztes Mal die Hände
doch auch ich greif´ dran vorbei
ich seh ihn langsam untergehn
sein Antlitz sich zum Grunde dreht
Wir wogen trübe schwarze Wogen
erzählt davon als ihr noch rein
im Bache seid zu Tal gezogen
und schliesslich lerntet Fluss zu sein
Am Meer wo heut die Schiffe fahren
sitz´ ich schon seit Ewigkeiten
Die Wogen klingen wie Fanfaren
ich sehe ihn dort abwärts gleiten
专辑信息
1.Bevor Du gehst
2.Der Torweg
3.Der Tanz beginnt
4.Guitar-Solo
5.Siehst Du mich in Dir?
6.Kein Hauch von Leben
7.Geist Aus Der Vergangenheit
8.Wer lieben will...
9.Tote Gärten
10.Es brennt die Welt
11.Man sagt...
12.Zwei Seelen
13.Intro
14.Du liebst mich nicht!
15.Es brennt die Welt
16.Leuchtfeuer
17.Sonnenkind
18.Bittersüßes Gift
19.Am Ufer
20.Verzeih' mir!
21.Ich kenn' die Welt nicht mehr
22.Augenblick